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BigFoot

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1

Samstag, 12. Oktober 2013, 08:57

Ich kann mir die Megadosis auf Dauer nicht leisten

Eine sehr erfahrene Ganotherapeutin gab bei ihrem letzten Vortrag in Deutschland eine Empfehlung ab. Bei nicht lebensbedrohlichen Beschwerden die Megadosis alle 3 - 4 Monate einnehmen und dazwischen die normale Dosis. Sie macht das persönlich auch so und stellt so sicher, daß ihr Körper immer entgiftet, zellgesund, leicht basisch und sauerstoffdurchflutet ist.
"Lasst Eure Nahrung Eure Medizin sein und Medizin Eure Nahrung" - Hippokrates von Kos, geb. ca. 460 v. Chr.

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2

Samstag, 12. Oktober 2013, 08:59

Alternative zur Megadosis

Seit Neuestem gibt es ja im Forum verschiedene Rezepte für Pilz-Gemüse-Suppen, die eine ähnlich durchschlagende Wirkung wie eine Megadosis entfalten sollen.

Hier: Grundrezept für Dr. Lims Spezial-Suppe

:thumbup:
"Lasst Eure Nahrung Eure Medizin sein und Medizin Eure Nahrung" - Hippokrates von Kos, geb. ca. 460 v. Chr.

3

Samstag, 12. Oktober 2013, 09:37

Das ist ja sehr interessant!
Heißt das eine Dose Mushroompowder und dann weiter wie immer?

BigFoot

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4

Samstag, 12. Oktober 2013, 10:04

Nein, nicht ganz. Ich habe die Notizen dazu jetzt leider nicht hier, aber ich stell das so bald wie möglich ein!
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5

Samstag, 12. Oktober 2013, 14:59

Danke!

LingZhi

unregistriert

6

Samstag, 12. Oktober 2013, 15:41

BigFoot, meinst du das hier?

Zitat

In Asien unterscheidet man die Small Dosage, die Maintenance Dosage und die Megadosis.
Vereinfacht gilt folgendes:
Bei einem ‚normalen’ Gesundheitsproblem: 3 bis 6 Pärchen GL und RG plus 10 Spirulina pro Tag
Bei einem ernsten Gesundheitsproblem: 15 Pärchen plus 15 Spirulina am Tag
Bei einem lebensbedrohlichem Gesundheitsproblem (Krebs etc.): 30 Pärchen oder je nach Dosierungsempfehlung der Therapeuten nur GL Pulver (1-2 Dosen am Tag) plus bis zu 100 Spirulina am Tag

Gesunde Menschen die mit Reishi+Spirulina ihren Körper entgiften und gesund erhalten wollen wird weiterhin 1-2 Pärchen am Tag empfohlen plus 5 Spirulina. Die Steigerung wird einmalig zu Einnahmebeginn empfohlen. Die Steigerung kann auch einmal oder mehrmals pro Jahr durchgeführt werden, falls gewünscht. In Asien ist die Wiederholung ganz normale Praxis.
Logisch klang schon der Hinweis, dass es ohne die Steigerung ziemlich lange dauern kann bis alle Toxine entfernt werden. Es wurde mit einem Schwelbrand verglichen, der in uns wütet, nimmt man immer nur minimale Dosis ein, dann schafft es der Körper nicht den Brand zu löschen…sondern es wird immer nur eingedämmt.


Wie schön, dass wir jetzt sehr kostengünstig immer die Mega-Dosis verstärkt durch die DXN Suppen einnehmen können :D !

7

Samstag, 12. Oktober 2013, 19:35

Und was heißt nun Steigerung?

LingZhi

unregistriert

8

Sonntag, 13. Oktober 2013, 08:39

Steigerung heisst, einfach ab und zu mal höher zu dosieren.

Als wir die Suppe noch nicht kannten, hieß das mal einen Monat lang die Mega-Dosierung (täglich eine komplette Dose Mushroom Pulver) zu nehmen, um den "Schwelbrand in uns" grundlegend zu löschen.
Ich glaube aber, nach den Erfahrungen der letzten Tage, dass wir das gleiche Ergebnis mit Suppe und kleiner Dosierung erreichen :thumbup: .

Lediglich bei Krebs, wird wohl das komplette Döschen am Tag nötig sein, um die Krebszellen zum Absterben zu bringen.

LG LingZhi ^^

9

Sonntag, 13. Oktober 2013, 09:03

Das heißt im Klartext alle 3-4Monate ca 500, 00 € !!!!
Danke wir bleiben bei der Suppe!
Die wirkt prima und wir sind alle nicht schwerst krank, das die Megadosis wirklich angesagt wäre.
Danke für Eure Antworten

Ganodolon

unregistriert

10

Sonntag, 13. Oktober 2013, 10:02

Hallo BigFoot,

Es macht auch keinen Sinn, auf die Dauer mit Mega-Dosen zu hantieren. Die Erhaltungsdosis von RG/GL sind 1 bis 2 Pärchen pro Tag. Mega-Dosen sind nur sinnvoll, wenn gesundheitliche Probleme angegangen werden müssen. Wenn man dann mit einem suppenhaften Verstärker arbeiten kann, dann ist das auch in Ordnung. Aber weder Mega-Dosis, noch Verstärkersuppe sind sinnvoll für eine Langzeiteinnahme. Ich stocke meine täglichen 4 Pärchen RG/GL auf mit Gano-Kaffee, was ich aber noch nicht als Mega bezeichnen würde, sondern als "gesunden Vorschlaghammer". Und auch in anderen Bereichen greife ich lieber auf ganohaltige Sachen zurück, wie z.B. Zahnpasta, Seife, Tee (ab und an), Massage-Öl. Damit kann man als Basis eine Menge für seine tägliche Entgiftung tun, ohne auf kostspielige Überdosen zurückgreifen zu müssen oder aber eine Suppe zu verzehren, die vielleicht die Verstärkung zu sehr verstärkt und dann unangenehme Wirkungen zeitigt.
Nachdem, was ich hier so alles habe lesen können über die Suppe und ihre Wirkungen, ist sie von der praktischen Seite genau so zu handhaben wie eine Mega-Dosis reinen Gano-Extrakts: Nur für akute Erkrankungen und nur für begrenzte Zeit. Der Vorteil der Gano-Mega-Dosis ist aber, dass man sich langsam an die optimale Dosis herantasten kann. Das scheint bei der Suppe deutlich schwieriger zu sein.
Dazu kommt noch, dass ich kein Befürworter von Turboladern bin. Biologische Prozesse haben ihren eigenen Rhythmus und damit ihre eigene Geschwindigkeit, mit denen sie ablaufen. Versucht man hier Zwang auszuüben, dann kann das nur in unvorteilhaften Reaktionen enden. Auch die Heilung von biologischen Systemen braucht seine Zeit, denn meist ist es der Organismus selbst, der sich seiner selbst annimmt. Hier mit Verstärkern oder Beschleunigern zu arbeiten kann je nach Gesundheitszustand zu Problemen führen. Sehr wahrscheinlich sind die, die weitestgehend gesund sind, am wenigsten betroffen, bzw. merken nichts in Sachen Wirkung und Nebenwirkung. Die brauchen damit auch keinen Verstärker. Bei schwereren gesundheitlichen Problemen kann ein zu rasches Angehen der Probleme zu paradoxen Reaktionen führen. Das liegt mit daran, dass die momentane unnormale Situation vom Organismus unterstützt wird. Da klingt widersinnig, ist aber ein übliches Phänomen. Übergewichtige und Hypertoniker können davon ein Lied singen. Der Organismus will nämlich einfach nicht abnehmen und den hohen Blutdruck will er auch nicht hergeben. Wird daran etwas gedreht durch Hungern und Blutdrucktabletten, dann gibt es die einschlägigen Nebenwirkungen, die umso stärker ausfallen, je heftiger man versucht, den Normalzustand wieder herzustellen. Hier braucht es seine Zeit, bis der Organismus wieder auf seinen ursprünglichen Normalzustand rückjustiert worden ist oder sich selbst justiert hat. Da sind Brachialtherapien nur Störungen in einem an sich ungesunden, unphysiologischen Zusammenhang. Und dagegen wehrt sich der Organismus mit Schmerzen, Unwohlsein und schwereren Erscheinungen.
Lange Rede - kurzer Sinn: Die Suppe ist gut, wenn man sie richtig einsetzt. Aber die richtig einzusetzen, scheint mir nicht leicht zu sein. Ein Allheilmittel im Dutzend billiger ist sie mit Sicherheit nicht.
Wenn dem so wäre, dann hätte Meister Lim diese Suppe schon längst hier auf der Insel vorgestellt. Denn wer kann sich die Mega-Dosen eher leisten - die armen Deutschen oder die reichen Philippinos? Denn wenn es um die Frage des "sich leisten könnens" geht, dann wäre die Suppe hier auf der Insel viel eher indiziert als in Europa. Aber ich habe seit ich Mitglied bei DXN bin - seit Anfang 2004 - nichts davon hier gehört. Warum wohl wird so etwas hier nicht vorgestellt? Ich vermute einmal, dass das unvorhersehbare Wirkprofil hier viele Leute verunsichert hätte. Und dass hier viele Leute auch einen langsamen und sicheren Heilprozess (der natürlich, biologische Prozess) eher akzeptieren als etwas, was nach "Zauberei" aussieht.
Gut Ding brauch Weil.

LingZhi

unregistriert

11

Sonntag, 13. Oktober 2013, 12:52

was hat es mit der Gemüse-Pilz-Suppe auf sich?

Hallo Ganodolon,

also ihr könnt auf der Insel ja nicht ALLES haben!!! Kriegt ja schließlich schon die Millionen... Davon haben wir hier noch nix gehört!

Nein, Spaß beiseite. Das mit der Gemüse-Pilz-Suppe hat einen besonderen Grund. Letztes Jahr haben hier in Deutschland sehr viele den Finger gehoben bei der Frage, wer zum Gesundheitsexperten ausgebildet werden möchte.
DXN hat daraufhin die deutschen Gesetze sehr genau studiert und festgestellt, dass das keinen Sinn macht.
Bei uns dürfen nur Heilpraktiker und Ärzte Empfehlungen aussprechen.

ABER SUPPE KOCHEN DÜRFEN WIR ALLE :D .

Verstehst Du?

Ich merke ja, du sträubst dich mit Händen und Füßen gegen unsere Suppen-Kunst, aber eigentlich ist es nichts anderes als die Kombi Pilze mit Kräutern auf die du in Studien auch gerne verweist.
Nur diese sind bei uns in Deutschland sehr schwer erhältlich. Darum hat unser "sehr erfahrener Ganotherapeut" ein Jahr für uns geforscht etwas Vergleichbares zu finden, was wir an jeder Straßenecke kaufen können.
Das ist ihm gelungen!
Du liest hier im Forum immer nur von Krämpfen und Schmerzen. Leider schreiben die mit den Positiv Erfahrungen ziemlich wenig, weil sie sich zu Hause einfach nur des Lebens freuen und vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen 8o 8o 8o .

Ich bin sicher, wir machen dich auch noch zum Suppen-Kapser!!!

LG LingZhi ^^

Ganodolon

unregistriert

12

Montag, 14. Oktober 2013, 01:59

Vielen Dank für die Millionen - da ist mir Deine Suppe lieber...

Ernst beiseite - ich habe eigentlich nichts gegen die Suppe. Aber ich habe den Eindruck, dass hier zumindest die Gefahr besteht, die Suppe als "Wirkverstärker" von RG/GL als eine Art Turbocharger für Heilungsprozesse misszuverstehen. Es gibt keinen Turbocharger für Heilungsprozesse, weder in der Schulmedizin, noch in der alternativen Medizin. Das ist ein Konzept, an dem die Schulmedizin regelmäßig scheitert, da die von sich glaubt, der Natur vorschreiben zu können, was sie zu machen hat, wie sie zu heilen hat. Das ist eine traditionelle Betrachtungweise, die typisch ist für uns Europäer und Amerikaner, die alles analysieren und sezieren und dann den Fehler machen, das Detail als Abbild des Ganzen zu betrachten (typisches Erkennungsmerkmal für eine segmentielle Medizin).
Die beste Art zu heilen ist immer noch, biologisch-physiologische Mechanismen zu unterstützen, anstatt sie versuchen zu manipulieren. Und genau das machen wir mit den Heilpilzen. Aber alles braucht dann seine Zeit. Wir werden auch nicht von gestern auf heute krank, auch wenn das manchmal so aussieht. Wenn etwas mit unserem Organismus aus dem Ruder läuft, dann hat das eine lange Vorgeschichte (von Unfällen abgesehen). Also braucht es auch seine Zeit, wieder zurückzurudern in Richtung physiologisch gesunde Verhältnisse. Hier kann die Suppe sicher gute Dienste leisten, wenn man die Erwartungen hier nicht auf die Spitze treibt.
Von daher leuchtet es mir ein, dass eine Suppe, die die Dosis von 6 RG/GL auf 1 oder 2 herabsetzen kann, und immer noch eine vergleichbare Wirkung zeigt, dass das ein attraktive finanzielle Alternative ist. Aber alles hat seine Vor- und Nachteile. So auch eine solche Suppe. Und die Nachteile habe ich im letzten Beitrag versucht zu beschreiben. Wer mit der Suppe zurecht kommt, der sollte nicht darauf verzichten. Wenn aber die verstärkende Wirkung zu kräftig ausfällt oder die Nebenwirkungen zu unvorhersehbar sind, dann sollte man Vorsicht walten lassen.
Leider gibt es immer noch die irrige Ansicht, dass alles, was Natur ist, auch verträglich zu sein hat bzw. ist. Aber auch natürliche Stoffe können toxisch sein, wenn sie "überdosiert" werden, die einen in geringen Dosen, die anderen in weit höheren Dosen. "Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, dass ein Ding kein Gift sei" - laut Paracelsus.
Der Trick mit den unausgesprochenen Empfehlungen durch Suppe-Kochen, das ist ein trauriges Kapitel, das wohl in ganz Europa kursiert. Bedingt durch die Lobby der Pharmaindustrie und Lebensmittelindustrie versucht die Politik alternativmedizinische Konzpete zu vernichten. Es gibt inzwischen manipulierte Studien, die zeigen, dass Vitamin E z.B. Krebs erzeugt. Überhaupt sind Vitamine hochdosiert das Ende der Menschheit. So ein Mist wird heute auch von den Medien verbreitet. Und da dürfen wir uns nur Empfehlungen von Ärzten anhören. Und das sind Leute, die jedes Jahr 50.000 Patienten auf den Friedhof schicken, wegen Behandlungsfehlern und fatalen Medikamentennebenwirkungen. Vitamin E erzeugt Krebs - also weg mit den Heilpilzen und Heilkräutern, so die Logik. Avandia, ein Blutzuckermittel, und Vioxx, ein Schmerzmittel, beide inzwischen vom Markt genommen, haben in den 10 Jahren ihrer Marktexistenz über 80.000 Menschen weltweit einen Kopf kürzer gemacht. Davon können die Heilpflanzen und -pilze und die DXN-Suppe nur träumen. Die Pharmaprodukte hören sich mehr nach einem Insektenvertilgungsmittel an als nach Heilmitteln. Aber leider muss man sich nach der Decke strecken, sonst springen einem die Abmahnanwälte in den Nacken, die aus diesem Dreck auch noch ihr Schärflein herausschneiden.
Ob ich auch ein Suppenkasperl werde? Reich mal eine Tasse rüber, zum kosten. Aber als Dauer-Dings werde ich keine Art von Verstärker benötigen. Dazu bin ich nicht genug vergiftet. Mit weniger Gift im Essen und keinen Abmahnanwalt weit und breit lebt es sich schon etwas leichter. Ich darf hier sogar Empfehlungen geben, und davon mache ich unverschämt viel Gebrauch.

LingZhi

unregistriert

13

Montag, 14. Oktober 2013, 09:01

Du hast es sowieso viel besser auf deiner Insel ... :D !
Leg mal für uns eine Gedenkminute ein, wenn du deine mittäglichen Runden durch den Pool ziehst :thumbup: 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8)

Ganodolon

unregistriert

14

Montag, 14. Oktober 2013, 10:37

Hallo LingZhi
Du hast es sowieso viel besser auf deiner Insel ... :D !
Da muss ich Dir Recht geben... denn nur so kann man 21 Jahre fern der Heimat (schluchz, stöhn) existieren und das auch noch freiwillig. Good-bye Deutschland zu einer Zeit, wo es die Sendung überhaupt noch nicht gab.
Leg mal für uns eine Gedenkminute ein, wenn du deine mittäglichen Runden durch den Pool ziehst :thumbup: 8) 8) 8) 8) 8) 8) 8)

Mittägliche Runden gibt es leider nicht, da ich hier den Schein aufrecht erhalten muss, dass ich ab und zu auch noch etwas arbeite. Zum Schein werde ich dann dafür bezahlt, mit Scheinen, die ich zum Schein für ein paar Lebenshaltungskosten einsetze. Letztere scheinen aber nicht so hoch zu sein wie in DE, wie es scheint. Wenn dann die Sonne scheint, kann ich ab und zu auch auf den Schein verzichten und eine Runde im Pool drehen. Amen...

15

Dienstag, 15. Oktober 2013, 23:04

Hallo Ganodolon,

Ist alles i. O. bei Dir und der Insel? Oder von dem Erdbeben gar nichts gespürt?
Hoffe das Beste.

LG Morin

LingZhi

unregistriert

16

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 06:21

Morin hat recht... habe gerade gegoogelt. Das Epizentrum lag auf eurer Nachbarinsel, die nur 10 km entfernt ist???
Ich hoffe auch, dass es dir und deiner family gut geht!!!

LG LingZhi :S

Die Bilder hier von Cebu lassen nichts Gutes ahnen...
http://derstandard.at/1381368589471/Mind…auf-Philippinen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »LingZhi« (16. Oktober 2013, 07:28)


LingZhi

unregistriert

17

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 07:42

Hallo Odo,

ich sehe einen grünen Punkt vor deinem Namen! Wie geht es Euch???

LG LingZhi

Ganodolon

unregistriert

18

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 07:50

Hallo Morin und LingZhi,

vielen Dank für die Nachfrage. Wir haben das Beben hier mit der Stärke von 7,0 voll mitbekommen. Das hat ganz nett gescheppert und geklappert. Es war wie 2 Minuten Achterbahnfahren, nur nicht ganz so lustig. Zum Glück sind bei uns in der Siedlung keine Häuser und Masten etc. umgefallen. Bei älteren Gebäuden in der Stadt dagegen sind massive Schäden aufgetreten. Alte Kirchen sind zusammengeklappt wie Kartenhäuschen. Wer da nicht schnell genug rausgekommen ist, hat sein Leben aufs Spiel gesetzt.
Lästig und furchteinflössend sind die Hunderte von Nachbeben, die es in den letzten 24 Stunden gegeben hat. Es fällt mir unheimlich schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, denn ab und an wackelt der Schreibtisch oder ich meine, dass er wackelt.
Wir leben hier in einer für die Philippinen erdbebenarmen Zone. In meinen 13 Jahren hier in Visayas ist das erst das 2. Erdbeben überhaupt - dafür eins, das sich gewaschen hat. Meine ersten 8 Jahre habe ich auf der Hauptinsel Luzon gelebt. Da hat es häufiger kleine Erdbeben gegeben, die aber ohne Nachbeben schnell wieder vorbei waren.
Nach so einem Beben braucht hier jeder einen Miraculix, der uns eine Super-Suppe kocht, die die Wirkung von Megadosen hat. Der Chefvulkanologe der Philippinen hat im TV erklärt, dass das Beben die Energie von fast 40 Hiroshimal-Atombomben hatte. Wenn das keine Megadosis ist...
Im Pool bin ich seit geraumer Zeit nicht mehr gewesen. Hoffentlich ist der nicht ausgelaufen... Ich werden morgen mal schauen, was mit dem los ist :D

LingZhi

unregistriert

19

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 07:54

Ach da fällt mir ein Stein vom Herzen, dass euch nichts auf den Kopf gefallen ist. Das von den vielen Hiroshima Bomben hatte ich auch gerade gelesen und da wurde mir doch ganz schön bange um euch!!!
Hoffentlich hört das heute wieder auf mit den Nachbeben!!! Das glaub ich, dass das nicht lustig ist...

20

Mittwoch, 16. Oktober 2013, 13:55

Megadosen sind keine Dauereinnahmen

Alte Kirchen sind zusammengeklappt wie Kartenhäuschen. Wer da nicht schnell genug rausgekommen ist, hat sein Leben aufs Spiel gesetzt.
Lieber Odo,
habe schon Gänsehaut beim Mitlesen. Die Angst bei den endlosen Nachbeben um das unsichtbare Rumoren im Bauch von Mutter Erde kann ich in einem vulkanisch aktiven Grenzgebiet mit dir fühlen. Bin auch schon aus dem Haus gerannt, weil der Gläserschrank begann zu klirren und wackeln. Einmal auf der Arbeit, fuhr mein Bürostuhl von alleine in eine andere Richtung, noch bevor ich das Verschieben des Zimmereckwand vor mir wahr nahm. Und ich war in keinem dieser Fälle vor Ort des Bebens am Oberrheingraben.

Möge sich die innere Ruhe bald wieder einstellen, denn auf das Brodeln unter uns haben wir keinen Einfluss - es sei denn mit der Geothermie, indem wir solche Beben erst auslösen. Für alle Menschen um dich und euch herum, alles, alles Gute damit.

@ Für alle, die sich durch den thread-Titel verunsichert fühlen, jedwede Mega-Dose, von egal welcher natürlichen Wirkstoffsubstanz stellen in keinem Falle eine Dauereinnahme dar. LingZhi hat hier, wie ich finde, die Basis-Dosis bis zur Symptomfreiheit und die Prävention gut beschrieben und verlinkt ja auch vorbildlich gerne auf die hier relevant informativen Beiträge dazu.

Für die einen von uns fällt so mancher Urlaub teurer aus als eine Mega-Dosis und für so manch anderen von uns ist weder Urlaub noch Mega-Dosis erschwinglich. Andererseits, erstaunt mich bei meiner DXN-Ganotherapie-Recherche die auch wiederum bezeugt tatsächlich kurze Zeit, die sie erfahrungsgemäß eingenommen werden muss, bevor sich die Symptome und Diagnosen verabschieden.

Ein mir dennoch profundes Therapie-Konzept auf Basis lebenswichtiger Heilpilze und Heilnahrung. Jane Carper hat immerhin über Forschungsergebnisse den US-Amerikanern beigebracht, dass die Auswahl der möglichst verschiedenen Nahrungsmittel auch mit Heilung von diesem und jenem in engem Zusammenhang stehen.

L.G. Maja

21

Donnerstag, 17. Oktober 2013, 19:36

Lästig und furchteinflössend sind die Hunderte von Nachbeben, die es in den letzten 24 Stunden gegeben hat. Es fällt mir unheimlich schwer, mich auf meine Arbeit zu konzentrieren, denn ab und an wackelt der Schreibtisch oder ich meine, dass er wackelt.


Hallo Ganodolon,


da bin ich aber froh, dass Dir durch das Erdbeben nichts passiert ist. Die Psyche wird Dir noch ein
Weilchen zusetzen. So ein Erlebnis ist so schnell nicht zu verkraften.


Ich hatte nur einmal ein Gebirgsschlag mit der Stärke von 5,7 erlebt und das im Hochhaus am
frühen Morgen... so schnell war ich noch nie angezogen. Wenn es zusammengefallen wäre, hätte
man keine Chance. Von da an stand für mich fest, dass ich da ausziehe. Und man mochte anfangs
nicht nach Hause gehen.


Erhole Dich gut und bleibe uns treu. :!: :!: :thumbup:


LG Morin


P.S.: Das Zitieren klappt neuerdings bei mir nicht mehr.